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Amalgamsanierung

Amalgam galt lange Zeit als preisgünstiger, einfach zu verarbeitender und langlebiger Füllungswerkstoff. Aufgrund dieser Eigenschaften wurde Amalgam von den Krankenkassen als Füllmaterial für eine zahnmedizinische Standardversorgung festgesetzt. Heute wissen wir, dass Amalgam alles andere als gut für den Körper ist.

Mittlerweile darf Amalgam EU-weit bei Kindern unter 15 Jahren, Schwangeren und Stillenden nur noch in medizinischen Ausnahmefällen verwendet werden. Der Grund ist die kontroverse Diskussion darüber, wie schädlich Amalgam für den Körper ist. Fakt ist, dass Amalgam zu rund 50 Prozent aus Quecksilber besteht, das nicht in den menschlichen Körper gelangen sollte. Personen mit Amalgamfüllungen haben im Durchschnitt eine höhere Quecksilberkonzentration im Blut und in den Organen, da unter anderem durch Kauen laufend kleinste Mengen an Quecksilber freigesetzt werden.

Deshalb haben wir bei vident noch nie Amalgam verwendet, sondern behandeln kariöse Defekte beispielsweise mit Komposit oder Keramik. Diese Materialien sind für die Gesundheit unbedenklich, langlebig und darüber hinaus ästhetisch ansprechender.

Bei einer Amalgamsanierung entfernen wir die alten Füllungen schonend und unter Berücksichtigung aller notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Anschließend ersetzen wir die alten Füllungen durch zeitgemäße und bioverträgliche Materialien.