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Immunkompetenz

Ein intaktes Immunsystem ist immunkompetent. Das heißt, die Abwehrfunktionen werden angemessen positiv oder negativ reguliert, sodass Bakterien, Viren sowie Schadstoffe bekämpft, hingegen nicht schädliche Stoffe und körpereigene Zellen toleriert werden.

Dieses Gleichgewicht kann gestört sein. Das Immunsystem kann sich gegen den eigenen Körper wenden (Autoimmunerkrankungen) oder aber Infektionen und Belastungen nicht mehr ausreichend bekämpfen (Immun- oder Abwehrschwäche).

Es gibt viele verschiedene mögliche Gründe für ein nicht mehr richtig funktionierendes Immunsystem. Eine unvorteilhafte Zusammensetzung der Bakterien (Mikrobiom) des Darms, Allergien, chronische Entzündungsleiden, genetische Veranlagung und nicht ausheilende Erkrankungen sind mögliche Ursachen. Ebenso die verschiedensten Stressoren, Noxen, Schimmelpilze, Bakterien, Umweltgifte und vieles mehr.

modifiziert nach Pall (Washington State University), IMD Berlin

Gründliche Diagnostik zur Ursachenermittlung

Wir führen verschiedene Laboruntersuchungen durch, um die Ursachen für die Fehlregulation zu finden:

  • BDT: Typ-I-Allergien – (Allergien vom Soforttyp)
  • Immuntoleranz: Konzentration von sechs Markerzytokinen
  • Keimtest: Parodontale Keimbelastung
  • Kyber: Darmflora, Störungen der Darmschleimhaut
  • LTT: Typ-IV-Sensibilisierungen (Allergien vom Spättyp)
  • OroTox-Test: Thioether- und Mercaptanbelastung
  • Polymorphismen: individuelle, genetische Entzündungsneigung
  • Speicheltest: (Schwer-)Metallbelastung