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Amalgamsanierung

Amalgam galt lange Zeit als preisgünstiger, einfach zu verarbeitender und langlebiger Füllungswerkstoff. Aufgrund dieser Eigenschaften wurde Amalgam von den Krankenkassen als Füllmaterial für eine zahnmedizinische Standardversorgung festgesetzt. Heute wissen wir, dass Amalgam alles andere als gut für den Körper ist.

Mittlerweile darf Amalgam EU-weit bei Kindern unter 15 Jahren, Schwangeren und Stillenden nur noch in medizinischen Ausnahmefällen verwendet werden. Der Grund ist die kontroverse Diskussion darüber, wie schädlich Amalgam für den Körper ist. Fakt ist, dass Amalgam zu rund 50 Prozent aus Quecksilber besteht, das nicht in den menschlichen Körper gelangen sollte. Personen mit Amalgamfüllungen haben im Durchschnitt eine höhere Quecksilberkonzentration im Blut und in den Organen, da unter anderem durch Kauen laufend kleinste Mengen an Quecksilber freigesetzt werden.

Deshalb haben wir bei vident noch nie Amalgam verwendet, sondern behandeln kariöse Defekte beispielsweise mit Komposit oder Keramik. Diese Materialien sind für die Gesundheit unbedenklich, langlebig und darüber hinaus ästhetisch ansprechender.

Bei einer Amalgamsanierung entfernen wir die alten Füllungen schonend und unter Berücksichtigung aller notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Anschließend ersetzen wir die alten Füllungen durch zeitgemäße und bioverträgliche Materialien.

BDT-Allergietest

Mit dem Basophilen-Degranulationstest finden wir heraus, ob Sie gegen bestimmte Stoffe (vor allem Kunststoffe und Medikamente) allergisch sind. So können wir abklären, ob Sie auf vorhandene Materialien oder solche, die wir für Ihre Behandlung benötigen, empfindlich reagieren.

Das Blut wird im Labor mit dem vermuteten Allergen konfrontiert. Eine bestehende Sensibilisierung kann ohne die Gefahr einer allergischen Reaktion bei Ihnen während des Tests bestätigt werden. Der Test ist sehr sensitiv und dient auch zum Nachweis von Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (sofortige allergische Reaktion im Unterschied zum Spättest, der mit dem LTT nachgewiesen wird), die bei Metallen nicht auftreten.

Häufige Einsatzgebiete:

  • Kunststoffe und deren Bestandteile
  • Medikamente (v. a. auch NSAIR)
  • α-Amylase, Latex, Formaldehyd


Weitere Einsatzgebiete:

  • Bienen-, Wespen-, Hornissengift
  • Hausstaub- und Futtermilben
  • Schimmelpilze, Hefen, Mehlstaub
  • Tierepithelien (Hunde- und Katzenhaare)
  • Nahrungsmittel und Nahrungsmittelzusatzstoffe
  • Lacke und Harze
  • Duftstoffe, Lösemittel, Biozide
  • toxische und karzinogene Materialien

Genetische Entzündungsneigung

Chronisch entzündliche Erkrankungen treten bei Menschen mit starker Entzündungsneigung (High-Responder) häufiger und mit schwerwiegenderem Verlauf auf. Im Mundraum betrifft dies am häufigsten Parodontitis, oralen Galvanismus und die Überreaktion auf Titan und andere Metalle.

Bei High-Respondern müssen aber auch die Wechselwirkungen mit chronischen Erkrankungen des Körpers kritischer betrachtet werden. Durch verschiedene Varianten entzündungsmodulierender Gene reagieren Menschen unterschiedlich stark auf gleiche Reize.

Den Test „Genetische Entzündungsneigung“ machen wir, um Ihre individuelle genetische Entzündungsneigung zu bestimmen.

Bei einer erhöhten Entzündungsneigung empfehlen sich Keramik-Implantate, da sie sowohl bei der Einheilung als auch im späteren Verlauf weniger anfällig für Entzündungen sind. Die Parodontitis verläuft schneller und schwerwiegender, sodass Kontrollen und Zahnfleischtaschenreinigungen häufiger notwendig sind.

High-Responder haben generell ein erhöhtes Risiko für entzündliche Erkrankungen, wie zum Beispiel den rheumatischen Formenkreis, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, entzündlich degenerative Erkrankungen und weitere.

Wenn Ihre Genvarianten bestimmt sind, kann eine Therapie individuell auf Ihre Situation abgestimmt werden.

Neben der Beseitigung entzündlicher Reize wird bei High-Respondern eine begleitende antientzündliche Therapie notwendig. Im Gegensatz dazu ist bei Low-Respondern die Beseitigung des Reizes oberstes Ziel. Wenn Erreger die Prozesse verursachen, ist im Gegensatz zu High-Respondern eine zusätzliche Immunstimulation sinnvoll.

Füllungen aus Komposit

Kleine Defekte, die durch Karies oder Abplatzungen verursacht wurden, können durch Komposit-Füllungen ausgeglichen werden. So lassen sich größere Versorgungen wie Teilkronen oder Inlays vermeiden.

Es gibt verschiedene Materialien, die jeweils ihre Einsatzgebiete haben.

So sind Zementfüllungen meist gut verträglich, geraten aber bei der Haltbarkeit und Ästhetik schnell an ihre Grenzen. „Kunststofffüllungen“ (niedrig gefüllte Komposite, Bulkfill) enthalten einen hohen Anteil an Kunststoff-Monomeren. Diese besitzen dadurch ein höheres allergenes Potenzial und halten nicht so gut wie die sogenannten hoch gefüllten Komposite. Sie haben höhere Anteile von Keramik und Glas, was sie widerstandsfähiger macht. Durch den geringeren Anteil an Kunststoffmatrix bleiben sie trotzdem modellierbar. Wir verkleben sie für einen guten Halt mit dem Zahn (Dentin-adhäsiver-Verbund). Diese Füllungen können in Ästhetik und Funktion sehr gut an den Zahn angepasst werden.

Die Herstellung von Füllungen ist im Vergleich zu Inlays kostengünstiger und häufig muss weniger Zahnsubstanz entfernt werden.

Implantologie – Keramik oder Titan?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln und um sie bzw. verloren gegangene Zähne zu ersetzen, werden Implantate aus Titan oder Keramik verwendet. In den Kieferknochen eingebracht, wachsen sie fest in den Knochen ein. Auf diesem Fundament wird eine neue Zahnkrone oder ein anderer Zahnersatz befestigt.

Seit vielen Jahren werden Implantate aus Titan hergestellt, da sie stabil und bruchfest sind. Fast alle Menschen vertragen Titan ohne Probleme. Sie können aber dunkel durch das Zahnfleisch durchschimmern, was vor allem im Bereich der Frontzähne (ästhetische Zone) stören kann.

Implantate aus Keramik bieten eine bessere Gewebeverträglichkeit (individuelle Entzündungsneigung bei High-Respondern) und Ästhetik. Durch neue Werkstoffe (Zirkonkeramik) verfügen sie zudem über eine hervorragende Stabilität.

Wir stimmen mit Ihnen unter gründlicher Beratung die für Sie individuell geeignete Form des Implantats und den Werkstoff (Keramik oder Titan) ab. Dazu definieren wir die ideale Position, den optimalen Durchmesser und die Länge entsprechend Ihrer Situation. So erreichen wir den bestmöglichen dauerhaften Halt.

Immuntoleranztest

Ein intaktes Immunsystem muss gegenüber nicht schädlichen Stoffen tolerant sein. Nur die für den Körper potenziell schädlichen Stoffe (Allergene, Bakterien, Pilze und Viren) sollen bekämpft werden.

Um die aktuelle Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems einzuschätzen, werden sechs zentrale Stoffe (Markerzytokine) auf ihre Konzentration im Blut untersucht. Damit sind wir in der Lage, chronische Entzündungen, oxidativen sowie nitrosativen Stress und eine gestörte Energieversorgung der Zellen nachzuweisen oder auszuschließen.

Wenn der Test Auffälligkeiten zeigt, können wir die bei Ihnen verantwortlichen Stoffe (Stressoren wie zum Beispiel Metalle, Kunststoffe, entzündete Zähne) gezielt suchen und bestimmen. Die identifizierten Stressoren werden entfernt, um so ihr weiteres Einwirken auf den Körper zu verhindern (Expositionsreduktionsstrategie). Die aus einer gestörten Immuntoleranz und chronischen Entzündung resultierenden Beschwerden (Schmerzen, Rheumaerkrankungen, Sensibilisierungen, Allergien, Störungen des Allgemeinbefindens und Abgeschlagenheit) können dadurch verbessert werden.

Keimtest zur Parodontitis-Behandlung

Der von vident eingesetzte spezifische Keimtest weist die aktuelle Keimbelastung in den Zahnfleischtaschen nach. Er zeigt außerdem, welche schädlichen (pathogenen) Keime die Ursache für eine mögliche Entzündung sind.

Mit diesen Informationen können wir Ihre Therapie planen und die einzelnen Schritte ganz individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen. So kann die Parodontitis gezielt und schonend bekämpft werden.

Die detaillierte Kenntnis des Erregerspektrums ermöglicht es zu entscheiden, ob eine rein mechanische, instrumentelle Behandlung ausreichend ist oder ob Antibiotika erforderlich sind und die Verwendung eines Lasers zur zusätzlichen Desinfektion sinnvoll ist. Mit dem Ergebnis kann eine wirksame und zugleich schonende Medikation für die nachgewiesenen Bakterien gewählt und eine unnötige Behandlung vermieden werden. So werden die guten Bakterien geschont und der Körper weniger belastet.

Kontrolluntersuchung

Bei der Kontrolluntersuchung sollen Karies und andere Erkrankungen rechtzeitig erkannt werden. Zähne lediglich mit Spiegel und Sonde zu begutachten und ein Röntgenbild anzufertigen, wird der Komplexität im Mund nicht gerecht. Viele Stellen an den Zähnen kann man mit diesen herkömmlichen Mitteln nur schlecht oder gar nicht kontrollieren. Hierzu gehören die Zahnzwischenräume und die Einziehungen (Fissuren) auf den Zähnen.

Wir bei vident führen neben der normalen Untersuchung noch weitere Kontrollen durch. Dies ermöglicht es uns, Gefahren für die Zähne frühzeitig zu entdecken.

Zum einen benutzen wir Lupenbrillen mit Licht, um mehr Details zu erkennen. Zum anderen verwenden wir einen Laser und eine Fluoreszenzlichtkamera, mit deren Hilfe wir Karies sehr früh und auch zwischen den Zähnen identifizieren können, ohne unnötig früh Röntgenbilder anfertigen zu müssen. Dadurch erreichen wir eine signifikant bessere Diagnostik ohne schädliche Nebeneffekte.

Weiterhin werden die erhobenen, reproduzierbaren, Laser- und Kamerawerte archiviert. So können wir den Verlauf gut kontrollieren und bei einer Verschlechterung frühzeitig eingreifen. Ihre Zähne werden durch dieses Vorgehen geschont und können länger erhalten werden.

Kiefergelenkserkrankungen (CMD)

Der Sammelbegriff für verschiedene Beschwerden der Kiefergelenke sowie der Muskulatur des Kopfes, Halses und Kiefers nennt sich Craniomandibulären-Dysfunktion (CMD). Was kompliziert klingt, ist Alltag vieler Menschen und die Auswirkungen auf unsere Allgemeingesundheit wird unterschätzt.

Die häufigsten Anzeichen sind das Pressen oder nächtliche Knirschen mit den Zähnen. Durch die starke, lange und unnatürliche Belastung werden die Zähne stark abgenutzt. Vor allem die Kaumuskulatur, aber auch die Kopf- und Nackenmuskulatur können durch die Überlastung schmerzen und dauerhaft verspannt sein. Auch Kopfschmerzen und Migräne sind mögliche Folgen des nächtlichen Zähneknirschens.

Aber auch eine falsche Bissposition kann dieselben Symptome hervorrufen. Sie zieht eine Fehlbeanspruchung der Muskulatur und des Kiefergelenkes nach sich. Die genaue Analyse der Bewegungen des Unterkiefers, der Kiefergelenke, der Muskulatur und der gesamten Bisssituation des Kauorgans (Funktionsanalyse) ermöglicht es, die Situation genau zu erfassen. Bei vident ganz selbstverständlich, denn die ganzheitliche Betrachtung und Behandlung ist unsere Stärke.

Um die Beschwerden langfristig zu beseitigen und weitere Schäden zu verhindern, werden verschiedenen Maßnahmen kombiniert. Beispielsweise können mithilfe einer entsprechenden individuell angefertigten Zahnschiene (Knirscherschiene, Michigan-Schiene) das schädliche Verhalten und seine Folgen reduziert und sogar verhindert werden. Auch eine Unterstützung durch Physiotherapie und Osteopathie sowie Entspannungstraining ist häufig sinnvoll.

In seltenen Fällen muss eine neue, nicht belastende Bisslage gefunden werden. Damit sie dauerhaft stabil bleibt, muss sie durch neue Kronen oder Zahnersatz gesichert werden.

Kybertest

Verwendete Materialien aus dem Mund (vor allem Metalle und Kunststoffe) gelangen durch Abrieb, Korrosion und Verschlucken in den Darm. Besteht eine Sensibilisierung oder Allergie, ist der Darm dauerhaft entzündlich gereizt und geschwächt.

Denn im Darm können verschiedene Ursachen zu einer Schwächung oder Störung des Immunsystems führen und andere Organe belasten. Hier sind vor allem die Zusammensetzung der Bakterien (Darmflora) und der Zustand der Darmschleimhaut wichtig.

Mit dem Kybertest werden die Zusammensetzung der verschiedenen Mikrofloren, fakultativ pathogene Keime, spezielle bakterio-physiologische Parameter, Verdauungsrückstände, Entzündungsmarker und Weiteres untersucht.

Zeigen sich Auffälligkeiten, erstellen wir für Sie einen Plan zur Sanierung und Regeneration des Darms, um Ihr Allgemeinbefinden und Ihre Immunkompetenz zu steigern.

Laserbehandlung (PACT)

Vor allem in Zahnfleischtaschen bei Parodontitis und auf Implantaten bei Periimplantitis sowie auf infizierten Wundflächen und in Wurzelkanälen stellen Bakterien, Keime und Biofilme (eine organisierte, schützende Schleimschicht aus Mikroorganismen) ein schwer bis gar nicht zu entfernendes Problem dar.

Mit der Photodynamischen Therapie oder photoaktivierten Chemotherapie (PACT) mittels Laser bewirken wir die Inaktivierung dieser Bakterien, Keime und des Biofilms. Dies, indem wir einen Farbstoff mit speziellen Eigenschaften (Photosensitizer) aufbringen, der sich chemisch an Oberflächenstrukturen der Zielzellen bindet. Nach einer Einwirkzeit wird der Farbstoff mit einem Laser angeregt. So entsteht hochreaktiver Sauerstoff und die Mikroorganismen werden irreversibel geschädigt, ohne das intakte Gewebe anzugreifen. Dadurch kann die Anwendung je nach Indikation beliebig oft wiederholt werden. Zudem ist sie sicher und schmerzfrei.

Wir verwenden den PACT-Laser zur zusätzlichen Desinfektion bei

  • Parodontitis: Unterstützung der Reinigung vor allem in schlecht erreichbaren Bereichen
  • Periimplantitis: Unterstützung der Reinigung einer Implantatbettentzündung vor allem in schlecht erreichbaren Bereichen und den Gewindeeinkerbungen
  • Infektionen des Weichgewebes: Unterstützung der Wundheilung bei entzündlichen Wundheilungsstörungen
  • Endodontie: Unterstützung der mechanischen und chemischen Reinigung der Wurzelkanäle; die Wurzelkanäle bilden mit ihren Nebenkanälen, Ausbuchtungen und den Kanälen des Zahnbeins (Dentin) ein für Desinfektionsmaßnahmen schwer zugängliches System

sowie als Alternative zu Antibiotika. Durch die zunehmenden Resistenzen gegen Antibiotika, aber auch wegen der Nebenwirkungen auf den Körper sind alternative antimikrobielle Therapiemöglichkeiten wichtiger denn je.

Laserdiagnostik

Zur Früherkennung von Karies verwenden wir den Laser Diagnodent. Die völlig schmerzfreie Untersuchung ermöglicht es, ohne Röntgenstrahlen Karies zu identifizieren, noch bevor sie sichtbar ist und größeren Schaden angerichtet hat.

Gerade in den tiefen Einziehungen der Kauflächen (Fissuren) und an den Rändern von Füllungen oder Kronen entsteht Karies. Im Anfangsstadium kann sie mit Instrumenten nicht ausreichend genau untersucht werden.

Der Diagnodent-Laser ermöglicht die Bestimmung von Karies im Anfangsstadium und auch die Kontrolle des Verlaufes über eine längere Zeit.

LTT-Allergietest

Der Lymphozyten-Transformationstest ist ein Bluttest zum Nachweis der spezifischen zellulären Sensibilisierung. Sie spielt für die Unverträglichkeit von Materialien oder Allergien im Mundraum eine wichtige Rolle und ist eine häufig unterschätzte Problematik. Meistens handelt es sich um Typ-IV-Sensibilisierungen (Allergien vom Spättyp).

Viele Materialien wie Metalle, Wurzelfüllungen und Kunststoffe können Allergien auslösen oder verstärken. Das Immunsystem reagiert auf den Kontakt mit einem Allergen mit einer Immunaktivierung oder (allergischen) Reaktion. Diese kann lokal auftreten, aber auch systemische Entzündungsreaktionen verursachen oder verstärken.

Die Werkstoffe aus dem Mund gelangen durch Abrieb, Korrosion und Verschlucken oder aber durch Knochenkontakt direkt und dauerhaft in den Körper und den Magen-Darm-Trakt. Deshalb ist es wichtig, Sensibilisierungen auszuschließen.

Mit dem LTT testen wir Reaktionen gegen bestehende Zahnersatzmaterialien. Ebenso verwenden wir ihn zur Absicherung gegen Unverträglichkeitsreaktionen von Materialien, die wir bei Ihnen verwenden wollen. So ist es möglich, Komplikationen von vornherein auszuschließen.

Oralchirurgie

In Kürze erfahren Sie an dieser Stelle mehr zu unseren oralchirurgischen Leistungen, z. B. der gesteuerten Geweberegeneration (GTR).

OroTox-Test

Mit dem OroTox-Test stellen wir fest, ob wurzelgefüllte oder tote Zähne spezielle Zerfallsprodukte („Leichengifte“) abgeben. Diese Thioether und Mercaptane sind hochgradig schädliche Substanzen. Neben der lokalen Wirkung können sie körperweite Entzündungsreaktionen hervorrufen. Bei einer entsprechenden Sensibilisierung wird möglicherweise das gesamte Immunsystem geschädigt und geschwächt.

Denn durch die Blockade von stoffwechselrelevanten Enzymen kann eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinbefindens eintreten. Weiterhin sind auch Wirkungen auf Organe oder Prozesse an weit entfernten Körperstellen bekannt. Bei den Reaktionen besteht keine direkte Korrelation zur Dosis. Die individuell geprägte Empfindlichkeit ist hier entscheidend.

Mit dem OroTox-Test kann geprüft werden, ob ein Zahn diese Stoffe emittiert und so den Körper lokal oder systemisch schädigen kann. Er misst diese Gifte schnell und zuverlässig lokal im Mund und beantwortet die Frage, ob ein Zahn erhaltungswürdig ist.

Paradontitis

Die Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung, die eine Zerstörung des Zahnhalteapparates zur Folge hat. Durch den sich zurückziehenden Knochen verlieren die Zähne ihren Halt, erscheinen länger und können sich lockern oder ausfallen. Weiterhin belastet die großflächige und oftmals eitrige Entzündung den Körper und das Immunsystem.

Der Zusammenhang von Parodontitis mit Diabetes, Gefäßerkrankungen, rheumatischem Formenkreis und Frühgeburten ist schon lange erwiesen. Auch wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) mit ihren Symptomen und Folgen (Arteriosklerose, Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt) durch die Parodontitis unterstützt. Bei vielen weiteren, vor allem entzündlichen Erkrankungen gibt es Zusammenhänge.

Mit einer individuell auf Sie abgestimmten Behandlung kann eine aktive Parodontitis gestoppt und dauerhaft aufgehalten werden.

Entscheidend für die erfolgreiche Behandlung ist die vollständige Beseitigung der verursachenden Bakterien, die unter dem Zahnfleischsaum bzw. in den Zahnfleischtaschen haften. Die bakterielle Plaque, oder Biofilm genannt, besteht aus einem organisierten und somit sehr widerstandsfähigen bakteriellen Film mit mehreren Schichten. Diese zu zerstören ist sehr schwierig und bedarf verschiedener Vorgehensweisen.

Eine Behandlung wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Die Zahnwurzeln und -taschen werden mechanisch gereinigt und so der Biofilm zerstört. Weiterhin werden desinfizierende Spülungen gemacht, um die Taschen weiter zu reinigen. Speziell bei fortgeschrittener Parodontitis und schlecht erreichbaren Zahnfleischtaschen können zusätzliche Maßnahmen sinnvoll sein – wie eine desinfizierende Laserbehandlung (PACT-Laser) oder eine Antibiotika-Behandlung. Hier hilft ein Keimtest zur Abwägung der notwendigen Mittel. Mit diesem Prozedere schaffen wir es, die Paradontitis nachhaltig zu bekämpfen ohne unnötige Behandlungen durchzuführen, die den Körper belasten können.

Für den langfristigen Behandlungserfolg sind die regelmäßige Zahnfleischtaschenreinigung und die aktive Mitarbeit des Patienten entscheidend. Wichtig sind die richtige Zahnputztechnik und vor allem die gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume mittels Interdentalbürsten und Zahnseide.

Die Häufigkeit der Nachsorgetermine mit Zahnfleischtaschenreinigung richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und dem individuellen Erkrankungsrisiko des Patienten. Ohne regelmäßige Nachsorge besteht die Gefahr, dass sich die Erkrankung fortsetzt und der Zahnhalteapparat weiter zerstört wird.

PRF-Gel: Eigenbluttherapie

Bei einer Verletzung hilft der menschliche Körper sich selbst. Blutplättchen (Thrombozyten) heften sich an die Wundfläche und versuchen sie als Fibrin zu verschließen. Zusätzlich werden Proteine und Wachstumsfaktoren gebildet, die die Wundheilung beschleunigen.

Um die Wundheilung nach einer Operation zu unterstützen, kann durch Zentrifugieren in speziellen Reagenzgläsern eine kleine Menge Blut in verschiedene Phasen aufgetrennt werden.

Hierdurch entsteht der hoch konzentrierte Anteil von Thrombozyten, Proteinen, Wachstumsfaktoren und anderen Zellen. Dieses gelartige Konzentrat (auch PRF-Gel genannt: Platelet Rich Fibrin, bezogen auf plättchenreiches – also an blutgerinnungsfördernden Thrombozyten reiches – Fibrin) unterstützt eine optimale Wundheilung und beschleunigt sie.

Als Membran kann es größere Wunden hervorragend abdecken und künstliche oder tierische Membranen ersetzen. Zu einem Kegel geformt können Hohlräume etwa nach einer Extraktion aufgefüllt werden.

Je schneller eine Wunde heilt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Schmerzen, Wundheilungsstörungen oder einer Infektion.

Wir verwenden PRF für

  • Knochenaufbauten (Augmentationen)
  • Zahnextraktionen (Socket Preservation)
  • gesteuerte Geweberegeneration (GBR und GTR) und
  • Anhebung der Kieferhöhle (Sinuslift)

Zahnfleischtaschenreinigung / Dentalhygiene

Bei einer professionellen Zahnreinigung (PZR) werden die Zähne sowie Zahnzwischenräume von Zahnstein und Zahnbelag befreit. Im Unterschied dazu werden bei der Zahnfleischtaschenreinigung oder Dentalhygiene daneben auch der Bereich unterhalb des Zahnfleisches und die Wurzeln gründlich sowie schonend gereinigt. Diese Behandlung dürfen nur Dentalhygieniker/-innen (DH) durchführen.

Die mehrjährigen Ausbildungen der speziell für die Zahnfleischtaschenreinigung ausgebildeten Fachkräfte garantiert eine schonende Behandlung und gleichbleibend hohe Qualität und Gründlichkeit.

Durch die Reinigung der Zähne von schädlichen bakteriellen Belägen (Biofilm) werden Karies, Parodontitis und Mundgeruch wirksam bekämpft. Zusätzlich werden Indizes zur Kontrolle der Entwicklung von Blutungsneigung und Zahnfleischtaschen erhoben. Dies ermöglicht es, das Fortschreiten der Parodontitis einzuschätzen und diese zu behandeln, bevor ein größerer Schaden eintritt.

Gerade der Biofilm unterhalb des Zahnfleisches verursacht Parodontitis und den daraus folgenden Zahnverlust. Die durch ihn ausgelöste Entzündung sorgt für einen Rückgang des Kieferknochens. Folgen sind eine verringerte Stabilität der Zähne und größer werdende Zahnfleischtaschen. Die größeren und tieferen Taschen bilden Biotope für Bakterien und sind zudem schwerer zu reinigen – ein Teufelskreis. Um auch die mühevoll zugänglichen Bereiche zu reinigen, werden die Zahnfleischtaschen mit einer desinfizierenden Lösung gespült. So erreichen wir eine weitergehende Beseitigung der Bakterien. Zusätzlich wird in entzündete und tiefe Taschen eine schonende Wundsalbe gelegt.

Um die Zähne vollumfänglich zu schützen, werden weitere pflegende und schützende Behandlungen sowie Kontrollen bei der Dentalhygiene durchgeführt:

  • Die Zähne und Wurzelflächen werden schonend poliert. Denn auf glatten Oberflächen haften Beläge und Bakterien deutlich schlechter.
  • Je nach Bedarf wird eine Fluoridierung durchgeführt, um die Zähne gegen Säure und Zucker widerstandsfähiger zu machen.
  • Wir kontrollieren Ihre Zähne auch mittels Laser oder spezieller Kamera auf Karies und undichte Füllungen sowie Kronen.
  • Die Tiefe und Entzündlichkeit der Zahnfleischtaschen wird kontrolliert und regelmäßig dokumentiert.
  • Wir untersuchen Ihre Mundschleimhaut auf Veränderungen. Dies dient hauptsächlich der Krebsvorsorge.
  • Abschließend beraten und schulen wir Sie individuell in Mundhygiene und Ernährungsgewohnheiten und beantworten Ihre Fragen.

Abhängig von Ihrer individuellen Situation ist der Recall – also die regelmäßige Dentalhygiene-Behandlung durch uns – zwei- bis viermal im Jahr sinnvoll.

Neben dem langfristigen Erhalt Ihrer Zähne entlasten wir durch die professionelle Dentalhygiene bzw. Zahnfleischtaschenreinigung Ihren Körper von Entzündungen und einer erhöhten Bakterienlast.

Speicheltest zur Bestimmung von Metall-Konzentration

Alle Werkstoffe aus dem Mund (vor allem Metalle und Kunststoffe) gelangen durch Abrieb oder Korrosion in den Speichel. Durch das regelmäßige Schlucken erreichen sie den Darm und werden dort teilweise absorbiert.

Die Aufnahme von (Schwer-)Metallen in den Körper ist prinzipiell kritisch zu betrachten. Besteht eine Sensibilisierung oder Allergie, ist der Mund bis hin zum Darm dauerhaft entzündlich gereizt und die Schleimhäute sind geschwächt. Metalle aus dem Zahnersatz können immunologische und toxische Trigger für Multisystemerkrankungen sein.

Neben der direkten allergischen Reaktion wirken einige (Schwer-)Metalle schon in geringen Maßen toxisch und sie hemmen zelluläre Stoffwechselvorgänge. Aber auch sehr niedrige und alleine noch nicht toxische Konzentrationen können durch Mehrfachbelastungen (auch aus Nahrung und Trinkwasser) verschiedener Metalle zu dauerhaften und systemischen Erkrankungen und Beschwerden führen.

Somit treten toxische Wirkungen auf Metalle auch ohne vorliegende Sensibilisierung auf. Entsprechend ist auch bei einem negativem LTT-Befund eine toxische Belastung möglich ist. Außerdem kann eine zusätzliche toxische Metallbelastung eine klinische Bedeutung bei einer bestehenden Sensibilisierung haben.

Um zu bestimmen, welche Metalle sich in welcher Konzentration im Speichel befinden, wird ein Speicheltest durchgeführt. Hier kann auch separat nach Korrosion oder Abrieb als Ursache gesucht werden.

Besteht eine Unverträglichkeit gegen ein im Speichel nachgewiesenes Metall oder sind ungewöhnlich hohe Konzentrationen einzelner Metalle im Speichel aufzufinden, kann die Ursache bestimmt werden. Dann ist es sinnvoll, die Quelle zu entfernen und gegen ein bioverträgliches Material zu tauschen.

Wirkungsvolle Schnarchbehandlung

Schnarchen beeinträchtigt die Erholung und Regeneration im Schlaf und stört den Partner. So erhöht sich der Ruhebedarf und die Widerstandskraft sinkt gleichzeitig. Wenn zum Schnarchen noch Atemaussetzer hinzukommen (Schlafapnoe), besteht eine ernsthafte Gefahr für Ihre Gesundheit.

Risikofaktoren sind neben der Veranlagung Übergewicht, bestimmte Medikamente, Rauchen und Alkoholgenuss. Der Vorgang selbst ist immer der gleiche: Die Muskulatur des Rachens entspannt sich im Schlaf und die zurücksinkende Zunge verengt den Atemweg. Daraus folgen die hörbaren Vibrationen der Weichteile und die Atemaussetzer.

Nach dem genauen Vermessen der Biss- und Kiefersituation fertigen wir eine individuell an Ihre Zähne und Kiefer angepasste Schiene an. Sie verlagert den Unterkiefer nach vorne und verhindert so das Zurücksinken der Zunge. Dadurch bleiben die Atemwege frei und Sie schnarchen nicht mehr. In komplexeren Fällen arbeiten wir mit einem Schlaflabor zusammen, um weitere Behandlungsmöglichkeiten zu bestimmen.

Wurzelbehandlung

Wenn das Zahnmark (Endodont) oder der Zahnnerv (Pulpa) irreversibel geschädigt (irreversible Pulpitis) oder schon abgestorben ist, kann der Zahn mit einer Wurzelkanalbehandlung erhalten werden. Die Alternative ist, den Zahn zu ziehen.

Ziel einer Wurzelkanalbehandlung ist es, das gesamte Gewebe aus dem Wurzelkanal zu entfernen. Der Hohlraum soll dann vollständig desinfiziert und bakteriendicht verschlossen werden. Mit speziellen Feilen sowie desinfizierenden und gewebelösenden Spülungen wird der Wurzelkanal chemisch und mechanisch gereinigt. Die exakte Länge der Wurzel wird mithilfe eines modernen Computer-Widerstandsmessgerätes bestimmt, damit nicht zu flach oder sogar in den Knochen hinein gereinigt wird.

Das Wurzelkanalsystem gleicht leider nicht einem regelmäßigen, zur Wurzelspitze hin zulaufenden Konus, sondern eher einem Flussdelta mit vielen Verzweigungen, Neben- und Verbindungskanälen (Endodont). Eine vollständige Desinfektion, Aufbereitung und Versiegelung ist deswegen auch mit modernsten Methoden und Geräten eine echte Herausforderung. Ohne Blut-, Nerv- und Lymphversorgung handelt es sich um totes Gewebe und auch die Wurzelfüllmaterialien haben allergenes Potenzial.

Gerade deshalb muss sie mit größter Sorgfalt durchgeführt werden, wenn man sich für eine Wurzelbehandlung entschließt. Hierfür verwenden wir bei vident modernste Geräte. Um den Wurzelkanal möglichst perfekt zu reinigen, führen wir eine „maschinelle Aufbereitung“ durch. Dafür werden spezielle Feilen und ein Motor mit definiertem Drehmoment und einem speziellen Rotationsmuster verwendet. Er begrenzt das Risiko von Fehlern und ermöglicht eine gründliche mechanische Reinigung. Die Wurzel vermessen wir mittels computergestützter Längenmesser. So können wir Kontrollröntgenbilder vermeiden und sehr gute Ergebnisse erzielen. Die Wurzelfüllung wird mittels exakt auf die Feilen- und Rotationsgeometrie abgestimmten und genormten Guttapercha-Stiften durchgeführt.  

Zusätzlich verwenden wir zur Unterstützung der Desinfektion einen speziellen PACT-Laser. Dieser ermöglicht die Bakterienbekämpfung auch in Bereichen, die für die Feilen und die desinfizierenden Spüllösungen nicht zugänglich sind. So erreichen wir eine noch gründlichere Desinfektion und Reinigung des Wurzelkanalsystems.

Zahnästhetik

Zähne beeinflussen das Erscheinungsbild eines Menschen maßgeblich. Weiße Zähne und gesundes Zahnfleisch signalisieren Jugend und Vitalität. Harmonierende Ober- und Unterkiefer lassen ein Gesicht schöner und symmetrischer erscheinen. Die Frontzähne sind beim Sprechen und Lachen gut sichtbar und deshalb von besonderer Bedeutung für ein angenehmes Erscheinungsbild.

Die Funktion steht für uns immer im Mittelpunkt. Nur sie ermöglicht es, die Ästhetik langfristig zu erhalten. Ohne eine stabile und gute Bisslage kann keine Harmonie zwischen Ober- und Unterkiefer entstehen. Eine fehlerhafte Funktion zieht langfristige Beschwerden nach sich. Kleine Abweichungen in der Ästhetik kann man kompensieren. Hierfür stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Verfärbte Zähne können gebleicht und somit aufgehellt werden.
  • Zahnfehlstellungen können mit dünnen Keramikschalen (Veneers) korrigiert werden.
  • Kronen mit dunklen Rändern oder ohne Farbspiel können durch zahnfarbene und lebendig wirkende vollkeramische Kronen ersetzt werden.
  • Fehlende Zähne können mit keramischen Implantaten ersetzt werden, die sich perfekt in die Zahnreihe einpassen.

Durch unser vident-eigenes rein keramisch arbeitendes Labor können wir eine optimale Zusammenarbeit von Zahnarzt, Patient und Zahntechniker garantieren. Das ist für das Ergebnis entscheidend. Denn im detaillierten Austausch betrachten wir gemeinsam Ihren individuellen Fall, Ihre Zahn- und Gesichtsform, Farbspiel und Helligkeit sowie Ihren Biss, um ein natürliches und ansprechendes Ergebnis zu erzielen.

Zahnerhaltung

Der Zahnerhalt hat in unserer Praxis seit über 40 Jahren höchste Priorität. Kein Ersatz kann besser sein als der eigene gesunde Zahn. Deshalb betrachten wir alle Aspekte, um Ihre eigenen Zähne ein Leben lang zu erhalten.

Der Erhalt der Zahnsubstanz ist dabei essenziell. Karies und Zähneknirschen (Bruxismus) sind für sie die größte Gefahr. Der zweite wichtige Pfeiler ist die Stabilität des Zahnes im Knochen. Parodontitis ist der Hauptgrund für den Verlust von Knochen. Wenn eine gute Mundhygiene betrieben wird, können wir mit der unterstützenden Zahnfleischtaschenreinigung die Parodontitis aufhalten und zum Stillstand bringen. Bei dem Verdacht auf eine Verschlechterung der Situation führen wir einen Keimtest durch, um abzusichern, ob eine ergänzende Parodontalbehandlung (sehr ausführliche Reinigung an zwei bis drei Terminen) notwendig ist.

Wenn Zähne kariös oder aber Füllungen und Kronen randundicht sind, muss das aufgeweichte, infizierte Zahngewebe entfernt werden. Wir diagnostizieren neben den üblichen Untersuchungen und Röntgenkontrollen mit einem Laser und einer speziellen Fluoreszenzlichtkamera. Mithilfe der beiden Geräte ist es uns bei vident möglich, Veränderungen über die Zeit zu überwachen und schon kleine Defekte frühzeitig zu entdecken. Somit können wir die Zahnsubstanz schonen und erhalten.

Die optimale Versorgung wird abhängig von der Größe und Lage des Defekts ausgewählt. Als Zahnarztpraxis für Umwelt-Zahnmedizin verzichten wir bewusst auf Metall. Für Füllungen verwenden wir modernste Komposite. Inlays, Teilkronen, Kronen und Brücken werden in unserem eigenen auf Keramik spezialisierten Labor aus Vollkeramik angefertigt. Unser Dentallabor arbeitet nach strengsten umwelt-zahnmedizinischen Standards.

Zahnersatz

Wenn ein Zahn geschädigt ist, werden die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten gründlich abgewogen und erläutert. Inlays, Kronen und Teilkronen/Onlays haben alle ihre Vor- und Nachteile sowie Einsatzmöglichkeiten. Wir verwenden dafür grundsätzlich biokompatible Vollkeramik und stellen den Zahnersatz in unserem eigenen spezialisierten Labor her.

Zähne sind nicht nur wichtig für den Kauvorgang, sondern auch entscheidend für die Sprache, die Lippenunterstützung und somit für das Erscheinungsbild eines Menschen. Sollte doch ein Zahn verloren gehen, wird nach der gründlichen Diagnostik abgewogen, ob ein Implantat oder eine andere Versorgung wie eine Brücke die sinnvollere Lösung ist. Auch bei dem (fast) vollständigen Zahnverlust kann mit Implantaten ein sehr hochwertiger und komfortabler Zahnersatz hergestellt werden.

Die tägliche hohe Belastung verlangt dem Zahnersatz einiges ab. Für die beste Verträglichkeit, Passung, Ästhetik, Funktion und Langlebigkeit ist eine hervorragende Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker notwendig. Dies gewährleisten wir mit unserem eigenen rein keramisch arbeitenden Labor in der Praxis. Um die passende Lösung für Sie zu finden, nehmen wir uns Zeit für eine ausführliche Beratung.

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