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Toter Zahn: Symptome und Behandlung

Wenn von einem toten Zahn die Rede ist, handelt es sich um einen Zahn, der nicht mehr intakt ist. Zahnmediziner sprechen hier von einem Absterben der Zahnpulpa, auch als Zahnmark bezeichnet, obwohl die Bezeichnung „Zahnnerv“ vielen Menschen geläufiger ist. Doch die Zahnpulpa im Inneren des Zahns besteht nicht nur aus einem Nerv, sondern auch aus Blut- und Lymphgefäßen und Bindegewebe. Ihre Aufgabe ist es, den Zahn mit Nährstoffen und mit dem Immunsystem zu verbinden. Sie sorgt für die Neubildung von Zahnsubstanz im Inneren und gibt Reize vom Zahn zum Gehirn weiter.

Wenn Ihre Zähne schon einmal mit Eis in Kontakt gekommen sind, wissen Sie, wie empfindlich sie auf den abrupten Einfluss von Kälte reagieren können. Sobald Zähne absterben, geht jegliche Vitalität verloren. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die betroffenen Zähne weder mit Blut versorgt werden noch auf irgendwelche Reize reagieren und auch das Immunsystem nicht mehr bis in den Zahn vordringen kann. Zähne sterben allerdings nur selten von heute auf morgen ab. Oft steckt eine längere bakterielle Entzündung dahinter – meistens hervorgerufen durch eine in die Tiefe gehende Karies, die schlimmstenfalls durch die Zahnwurzel brechen kann. Auch eine mechanische Überlastung durch Knirschen, Pressen oder zu hohe Füllungen und Kronen kann eine Ursache sein.

Dieser Vorgang schreitet nicht unbemerkt voran. In den meisten Fällen weisen deutliche Anzeichen auf eine eingeschränkte Zahngesundheit hin. Zahnschmerzen gehören zum Beispiel zu den wichtigsten Symptomen, die auf einen gefährdeten Zahn hindeuten können und Sie unbedingt veranlassen sollten, schnellstmöglich Ihren Zahnarzt aufzusuchen. Ob der Zahn tatsächlich tot ist, kann letztendlich nur eine sogenannte Vitalitätsprüfung zeigen.

Wir zeigen Ihnen, warum Sie einen toten Zahn ernst nehmen sollten und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Was ist ein toter Zahn?

Um zu verstehen, was es überhaupt bedeutet, einen abgestorbenen Zahn zu haben, kann es von Vorteil sein, den genauen Aufbau eines Zahns zu kennen. Unsere Zähne sind zwar nicht ganz so empfindlich wie unsere Haut, jedoch handelt es sich tatsächlich um ein lebendes (vitales) Organ, das mit Blut und Nerven versorgt wird. Schließlich verspüren Sie keine Schmerzen, wenn Sie die Zähne zusammenbeißen.

Rein medizinisch gesehen werden unsere Zähne als „Hartgebilde“ bezeichnet, was auch tatsächlich zutrifft. Als härteste Substanz des Körpers können Zähne mit ihrem Zahnschmelz einem enormen Druck standhalten und sind dennoch nicht vor Schäden gefeit. Außen sind sie zwar unglaublich hart, jedoch besitzen sie mit ihrer Pulpa einen weicheren, empfindlichen Kern, der extreme Schmerzen verursachen kann.

Sichtbar ist dabei nur die Zahnkrone (Corona dentis) aus Zahnschmelz, die in Höhe des Zahnfleisches in den Zahnhals (Cervix dentis) mit dem sichtbaren Zahnbein (Dentin) übergeht. Mit den Zahnwurzeln (Radix dentis) sind die Zähne fest im Kieferknochen verankert, wobei die Zähne unterschiedlich viele Wurzeln haben können. So haben die Frontzähne (Schneidezähne) im Ober- und Unterkiefer eine Zahnwurzel, während die großen Mahlzähne (Molaren) im Oberkiefer 3 Zahnwurzeln und im Unterkiefer 2 Zahnwurzeln haben.

Wie ist ein Zahn aufgebaut?

Der Zahnschmelz (Enamelum) ist die äußere helle Substanz, die Sie sehen können. Der Zahnschmelz ist meist weiß oder durchschimmernd (transluzent), wobei er bei manchen Menschen auch grau oder gelblich sein kann. Er ist das härteste Material des Körpers und in etwa so hart wie Keramik. Er ist kristallin und in Schmelzsäulen (Prismen) organisiert. 

Im Laufe des Lebens werden die Zähne dunkler. Wegen Karies und mit dem Alter zieht sich die Pulpa zurück. Das neugebildete Dentin (Tertiärdentin) ist sehr dunkel und manchmal fast schwarz. Dazu wird der Zahnschmelz durch ganz natürliche Abnutzungserscheinungen, die durch den täglichen Gebrauch der Zähne entstehen, abgetragen und damit dünner, so dass die darunterliegende Schicht, auch als Dentin oder Zahnbein bekannt, stärker durchschimmert. Dazu kommen Verfärbungen, die sich von außen auf den Zahn auflagern – oft hervorgerufen durch Kaffee, schwarzen Tee, Rotwein und Nikotin.

Im Gegensatz zum Zahnschmelz ist das Dentin von gelber Farbe und deutlich weicher, da es vorwiegend aus Wasser und Proteinen besteht. Es ist ähnlich hart wie ein menschlicher Knochen. Trotz der Härte ist es allerdings deutlich empfindlicher gegen Hitze und Kälte, da die feinen Kanäle im Inneren des Zahnbeins (Dentintubuli) mit Nerven verbunden sind. Dies ist auch der Grund, weshalb die Zähne (und vor allem freiliegende Zahnhälse) auf kalte oder heiße Speisen empfindlich reagieren können, da die einwirkenden Reize direkt an das Zentralnervensystem weitergeleitet werden, weshalb Sie schließlich Zahnschmerzen empfinden.

Das Herzstück des Zahns im Inneren der Zahnkrone ist schließlich die Zahnpulpa (Zahnmark), die in das Dentin eingebettet und von Nerven und Blutgefäßen durchzogen ist. Die Nerven und Blutgefäße reichen dabei von der Zahnkrone (Pulpenhöhle) bis in die Zahnwurzel, um die Zähne in einem sogenannten Wurzelkanal von oben bis unten mit Blut zu versorgen und gleichzeitig eine Reizweiterleitung sicherzustellen. Aus diesem Grund wird die Pulpa umgangssprachlich auch gerne als Zahnnerv bezeichnet.

Wann ist ein Zahn tot?

Wie in den vorangegangenen Absätzen bereits beschrieben, ist ein Zahn tot, wenn die Zahnpulpa – das Herzstück des Zahns – abstirbt. Dann wird der Zahn nicht nur von der Blutversorgung abgetrennt, er besitzt auch keine nervale oder lymphatische Versorgung mehr.

Häufigste Ursache eines toten Zahns ist Karies – eine durch Bakterien (Plaque) verursachte Zahnerkrankung, die in erster Linie den Zahnschmelz befällt. Wird sie nicht beseitigt, kann sie in die Tiefe vordringen, bis sie die zweite Schicht des Zahns, das Dentin, angreift. Haben die Bakterien erst einmal die Nähe der Pulpa erreicht, können sie eine Entzündung (Pulpitis) verursachen, die unbehandelt zum Tod des Zahnes führt.

Wie entsteht ein toter Zahn?

Karies ist eine der Hauptursachen für einen toten Zahn. Karies ist keine Seltenheit, auch wenn sich der Zahnschmelz durch eine extreme Härte auszeichnet. Eine regelmäßige und gründliche Mundhygiene – kombiniert mit regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Zahnarzt – ist die einzige Möglichkeit, um Karies vorzubeugen. Neben der (elektrischen) Zahnbürste sollten Zahnseide und Interdentalbürsten zum festen Bestandteil der Mundhygiene gehören, um die Zahnflächen und Zahnzwischenräume gleichermaßen zu reinigen.

Nichtsdestotrotz kann es vorkommen, dass Bakterien – besser bekannt als Plaque oder Biofilm – auf der Zahnoberfläche verbleiben. Hauptursache von Plaque ist Zucker oder Stärke, die ihnen als Nährboden dient und in Säuren umgewandelt wird. Diese Säuren greifen wiederum den Zahnschmelz an. Er ist wie auch Marmor oder Kalkstein säurelöslich.  Seine Kristallsäulen (Schmelzprismen) werden, sofern die Bakterien mit der Zeit weiter in die Tiefe vordringen können, aufgelöst oder „löchrig“.

Wird dieser Prozess nicht vorzeitig unterbrochen, haben die Bakterien irgendwann das Dentin und dann die Nähe der Pulpa erreicht, wo sie eine Entzündung auslösen können. Eine Pulpitis ist sehr schmerzhaft, wobei die Schmerzen nicht immer dauerhaft sind, sondern auch nur sporadisch auftreten können. In ganz selten Fällen kann ein Absterben des Zahnes auch vollkommen ohne Symptome ablaufen.

Nicht immer stirbt der Zahn infolge einer Karies (und daraus resultierenden Pulpitis) ab. Auch kann die Pulpa direkt geschädigt werden, beispielsweise durch einen Unfall, wenn die Zahnkrone abbricht, oder bei Überlastung durch Pressen / Knirschen (Bruxismus) oder einen nicht passenden Biss z.B. nach neuen Füllungen oder Kronen (Zahnersatz).

Wie merkt man, ob man einen toten Zahn hat?

Wie bereits angesprochen, kann eine erhöhte Empfindlichkeit der Zähne, beispielsweise beim Kauen oder auf Wärme, auf eine Reizung der Pulpa hindeuten. Diese führt, wenn die Ursache nicht behoben wird, häufig zu einer Entzündung des Zahnes (Pulpitis). Diese führt letztendlich zum Absterben der Pulpa und damit zu einem toten Zahn. Nehmen Sie diese ersten Anzeichen unbedingt ernst, um einer voranschreitenden Entzündung und einem Absterben der Pulpa vorzubeugen.

Ein weiterer Hinweis, der auf einen toten Zahn hindeuten kann, sind starke Schmerzen, die ab und an auftauchen und plötzlich wieder verschwinden können. Oft gehen diese starken Schmerzen mit Aufbiss-Schmerzen einher, die Anlass für einen Zahnarztbesuch geben sollten. Ist das Stadium schon sehr weit fortgeschritten, kann die Entzündung sogar den Kieferknochen großflächig befallen und einen Abszess verursachen. Dies sorgt nicht nur für heftige und weit ausstrahlende Schmerzen. Oft macht es sich auch durch geschwollenes Zahnfleisch und eine dicke Backe bemerkbar. Manchmal kann auch ein Eiterbläschen am Zahnfleisch bemerkt werden. Wenn dieses platzt und abfließt, werden die Schmerzen schwächer.

Wenn ein Zahn schon länger tot ist, verfärbt er sich häufig dunkel bis schwarz. Dies wird durch Zerfallprozesse des Gewebes im Zahn ausgelöst. 

Ihr Zahnarzt stellt die Diagnose mittels einer Vitalitätsprüfung, indem er einen Kältereiz auf den Zahn ausübt, beispielsweise mit kalter Luft oder einem Kältespray. Reagiert der Zahn nicht mehr auf diese Reize, kann er abgestorben sein.

Wie behandelt man einen toten Zahn?

Die sicherste und nachhaltigste Lösung zur Behandlung eines toten Zahnes ist die schonende und immunologisch unterstützte Entfernung. Danach kann die Lücke beispielsweise mit einer Brücke oder einem Implantat versorgt werden. 

ABER: Ein toter Zahn muss nicht immer sofort entfernt werden. Gerade wenn der Zahn wichtig für eine Brücke oder Prothese ist, kann man man versuchen ihn zu erhalten.
Wichtig ist, dass die Entzündung im Knochen nicht zu weit fortgeschritten und noch genügend Zahnsubstanz intakt ist. Dann kann versucht werden den Zahn durch eine Wurzelkanalbehandlung zu erhalten. Den Zahn kann man jedoch nicht mehr zum Leben erwecken. Bemerkenswert: Kein Arzt außer dem Zahnarzt lässt totes Gewebe im Körper. 

Die Pulpa wird mit speziellen Instrumenten gründlich aufgearbeitet, gereinigt und gesäubert. Dies wird mitunter mehrmals wiederholt. Zwischen diesen Reinigungen wird eine spezielle Salbe eingebracht und der Zahn mit einem Provisorium verschlossen.

Soweit der wurzelbehandelte Zahn keine Probleme mehr bereitet, kann er mit einer bleibenden Wurzelfüllung versorgt werden. Die Wurzelfüllung muss unbedingt möglichst dicht sein um eine Wiederbesiedelung mit Bakterien und die damit einhergehende Entzündung zu verzögern. 

Wenn sich ein wurzelbehandelter Zahn wieder entzündet, ist die Wurzelspitzenresektion oft die letzte Möglichkeit, um den Zahn zu erhalten. Bei einer Wurzelspitzenresektion handelt es sich um einen operativen Eingriff, bei der Ihr Zahnarzt die Wurzelspitze des Zahns entfernt. Hierfür werden das Zahnfleisch und der Kieferknochen unter örtlicher Betäubung geöffnet. Zeitgleich kann Ihr Zahnarzt von unten (retrograd) eine Wurzelfüllung durchführen, um das Wurzelende noch einmal gründlich zu reinigen und zu verschließen. Am Ende der Behandlung wird das Zahnfleisch mit einer Naht verschlossen.

Kann man einen toten Zahn heilen?

Wie Sie bereits erfahren haben, ist es nicht möglich, einen toten Zahn zu heilen, da die Pulpa mit ihren Nerven und Blutgefäßen unwiderruflich zerstört ist. 

Aus der Grundlagenforschung gibt es Ansätze, die eine Regeneration der Pulpa möglich erscheinen lassen. Dies ist aber leider noch weit von der Marktreife entfernt. 

Ist ein toter Zahn gefährlich?

Die moderne Zahnmedizin beschränkt sich längst nicht nur auf die Zähne – sie bezieht den gesamten Körper ein und stellt zum Beispiel eine Wechselwirkung zwischen Zähnen, Allgemeinerkrankungen und dem Wohlbefinden her. Eine ganzheitliche Zahnarztpraxis wird so immer den Patienten und Körper als Ganzes betrachten, anstatt sich „nur“ auf die Zähne zu konzentrieren.

So können mithilfe der ganzheitlichen Zahnmedizin Störfelder aufgedeckt werden, die zum Beispiel von kranken oder toten Zähnen, Füllungen (Amalgam), Zahnersatz (Metalllegierungen) oder Allergien ausgehen können. Diese Störfelder gilt es zu beseitigen, um Folgeerkrankungen und Belastungen zu vermeiden.

Was viele Patienten allerdings nicht wissen: Ein toter Zahn kann sich unbehandelt aber auch behandelt auf den ganzen Körper auswirken. So entstehen bei der Verwesung / Zersetzung der Pulpa Stoffe, die das Allgemeinbefinden beeinträchtigen können. Auch zeigen sich bei den meisten wurzelbehandelten Zähnen Entzündungen an den Wurzelspitzen. Weiterhin sieht man im Knochen häufig Verkalkungsprozesse, mit denen der Körper diese Entzündungen einzudämmen versucht. 

Auch sind Wurzelfüllungen immer nur der Versuch den Zahn für eine gewisse Zeit zu erhalten. So ist die Pulpa häufig sehr ungleichmäßig geformt. Immer gibt es Engstellen (Isthmen) und Ausbuchtungen (Kavernen). Häufig hat die Pulpa kleine Nebenkanäle, zusätzliche seitliche Ausgänge und komplexe Kanalverflechtungen. Zusätzlich sind die kleinen Dentinkanälchen kaum zu reinigen oder zu verfüllen. So ist verständlich, warum die sehr unregelmäßig geformten Pulpensysteme eben nicht gut oder gar nicht ausreichend gereinigt werden können. Das verbleibende Gewebe zerfällt, wird ebenso wie die Dentinkanälchen von Bakterien besiedelt und sorgt so für einen ständigen potentiellen oder aktiven Entzündungsherd.

Aus immunologischer und biologischer Sicht sollten tote Zähne wann immer möglich entfernt werden. 

Gefahren im Mund

Ein toter Zahn ist immer ein Nährboden für Bakterien, die sich im Zahninneren und außerhalb des Zahnes ausbreiten können. Diese Bakterien können sich lokal im Mund aber auch im Körper verteilen.

Im Mund sind besonders die Nachbarzähne gefährdet, wenn es beispielsweise zu einer Wurzelentzündung und einem Abszess im Kieferknochen kommt. Auch der Kieferknochen kann geschwächt werden und so zu weiteren Problemen führen.

Lokal kann es auch zu Belastungen durch die Abbau- oder Zerfallprozessen der Pulpa kommen. 

Gefahren für den gesamten Körper

Wie Sie bereits wissen, wird ein toter Zahn meistens durch Bakterien verursacht, die das entzündete Gewebe (insbesondere die Pulpa) Stück für Stück zersetzen. Hierbei entstehen Giftstoffe. Diese Stoffe werden häufig auch als Leichengifte bezeichnet, was aber nicht zutreffend ist. Da der Zahn über Nerven- und Blutbahnen mit dem Rest des Körpers in Verbindung steht, können diese freigesetzten Toxine sich auf den gesamten Organismus ausbreiten und somit das Allgemeinbefinden und andere Erkrankungen beeinflussen oder begünstigen.

In der ganzheitlichen Zahnmedizin spricht man auch gerne von sogenannten Störfeldern, die sich nicht nur auf einen einzelnen Zahn beziehen müssen. Gelangen die von dem toten Zahn ausgehenden Stoffe in die Blutbahn, können tote Zähne Probleme verursachen, die auf Anhieb nicht mit einem toten Zahn in Zusammenhang gebracht werden. 

Je mehr Entzündungen im Körper bestehen, desto stärker belasten diese das Immunsystem und die allgemeine Regenerationsfähigkeit. Zum Beispiel wird der Parasympathikus behindert, die Entzündungsneigung des Körpers nimmt zu und andere Infekte können schlechter bekämpft werden. 

So können Störungen des Allgemeinbefindens, Müdigkeit, rheumatische Beschwerden oder Kopfschmerzen ebenso mit einem toten Zahn zusammenhängen wie Gelenkschmerzen, neue Allergien, Unverträglichkeiten oder Autoimmunerkrankungen. Störfelder können auch durch Füllungen oder Zahnersatz verursacht werden, wenn Sie zum Beispiel auf bestimmte Materialien oder Inhaltsstoffe allergisch reagieren. In der ganzheitlichen Zahnmedizin werden diese Störfelder so schnell wie möglich beseitigt, um Folgeschäden eines toten Zahnes zu vermeiden, beziehungsweise aufzuspüren.

Fazit: Ein toter Zahn muss immer schnell behandelt werden

Sie haben Zahnschmerzen? Dann sollten Sie immer so schnell wie möglich handeln – vor allem, wenn Sie nicht aufbeißen können, oder auf heiße Speisen empfindlich reagieren. 

Aus immunologischer und biologischer Sicht sollten, wenn immer möglich, tote Zähne fachgerecht entfernt werden. 

Bei vident praktizieren wir eine (potenzielle) Belastungen und Störfaktoren vermeidende Zahnheilkunde. Wir beraten Sie daher gerne zur Behandlung von toten Zähnen.